Was bedeutet intrinsische und extrinsische Hautalterung?

Dem Hautalterungsprozess können wir uns nicht entziehen, unter gewissen Umständen und mit den richtigen Massnahmen können wir Ihn aber verlangsamen. Dabei ist es wichtig, die Ursachen der Hautalterung zu kennen und sich mit deren Auswirkungen auseinanderzusetzen. Im Fachjargon reden wir von der sogenannten intrinsischen und extrinsischen Hautalterung. Doch was ist der Unterschied? Und was konkret können wir gegen die Hautalterung unternehmen?

 

Die intrinsische Hautalterung

Die intrinsische Hautalterung beschreibt den natürlichen Alterungsprozess der Haut, der von der Genetik, der ethnischen Herkunft sowie hormoneller Veränderungen abhängig ist. Konkret bedeutet das, dass ab etwa dem 25. Lebensjahr unsere Zellteilung langsamer verläuft, was zu einer verminderten Wirksamkeit der Zellfunktion führt. Die Kollagen- und Elastinproduktion nimmt ab, die Haut wird schlechter durchblutet und kann weniger Feuchtigkeit binden. Auch Veränderungen wie Pigmentflecken können Folgen der intrinsischen Hautalterung sein.

Vorbeugend können wir gegen die intrinsische Hautalterung nicht viel ausrichten. Die gute Nachricht: Die internen Faktoren machen den kleineren Teil der Hautalterung aus. Besonders spannend ist die extrinsische Hautalterung, denn hier haben wir diverse Möglichkeiten, dieser vorzubeugen.

 

Die extrinsische Hautalterung

Die extrinsische Hautalterung wird vorwiegend durch oxidativen Stress verursacht, welcher freie Radikale im Körper freisetzt. In der Folge werden die Hautzellen geschädigt und der Alterungsprozess der Haut gefördert. Die Freisetzung der freien Radikalen wird vor allem durch UV-Licht, Luftverschmutzung, Alkohol, Nikotin aber auch durch Stress, Schlafmangel und unausgewogene Ernährung begünstigt.

Die Schattenseiten der Sonne
Der Begriff Photoaging oder Lichtalterung sagt eigentlich schon alles: UV-Licht ist der grösste Feind unserer Haut. Insbesondere die UVA-Strahlen. Sie dringen bis in die subkutane Hautschicht ein, wo sie zur Bildung freier Radikale führen und die Hautalterung begünstigen. Ausserdem kommt es zu einer vermehrten Aktivität von Enzymen, welche die Kollagenfasern in der Dermis zerstören uns so die Bildung von Falten und Hautstrukturveränderungen fördern. Die Forschung geht sogar davon aus, dass bis zu 80 Prozent der Hautalterungsprozesse durch übermässige UV-Strahlung verursacht werden.

 

Was wir gegen die Hautalterung tun können

Im Grunde genommen liegt es auf der Hand. Vorbeugende Massnahmen sind essentiell, wenn es um das Verhindern oder Verlangsamen von Hautalterungsprozessen geht. Demzufolge lässt sich mit einer bewussten Lebensweise und einem ausreichendem Schutz vor UV-Strahlung die Hautalterung zumindest teilweise hinauszögern.

 

Hautalterung bekämpfen mit der Deanol Triple-Lifting Cream

Sowohl die Wissenschaft als auch die Ästhetische Medizin beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Prozess der Hautalterung und natürlich auch mit den besten Methoden, um diese zu verlangsamen oder sogar rückgängig zu machen. Dabei spielen vor allem schützende, regenerierende und zellstimulierende Prozesse eine wichtige Rolle. Auf Basis dieser Erkenntnis wurde die Deanol Triple-Lifting Cream entwickelt, um wirkungsvoll gegen die Anzeichen der Hautalterung vorzugehen. Die Creme setzt dabei auf wertvolle Antioxidantien und einen stimulierenden Triple-Lifting Komplex, der sowohl in der Lage ist, die Epidermis zu glätten als auch die Fibroblasten und Bindegewebsfasern in der Dermis zu stimulieren.

 

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